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Sylt lebt nicht nur von seinen Touristen sondern auch von seinen Traditionen.

Osterbrauch auf Sylt

Bevor die alten Rituale, die den vollkommenen Sieg des Lichtes über die Herrschaft der trüben Wintertage symbolisieren sollten, im christlichen Osterfest aufgingen, huldigten unsere Vorfahren auf Sylt der friesischen Göttin Nereth (Mutter Erde oder Oster) als ewig sich erneuernde und verjüngende Zeugungskraft der Erde.
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Weihnachtsbaum Sölring Jöölboom

Da es auf den nordfriesischen Inseln und Halligen nicht allzu viele Bäume gab und gibt, hat man dort in der Weihnachtszeit keinen Tannenbaum, sondern einen „Jöölboom“ oder auf Amrum und Föhr einen „Kenkenbuum” aufgestellt. „Jöölboom“ ist das Sylter Wort für das „Weihnachten“.
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Bauernhochzeiten auf Sylt

Die Hochzeiten der Sylter Inselfriesen im 17. Jahrhundert galten als besonders prächtig. Sie fanden im Spätherbst statt, wenn die Männer vom Walfang aus dem Nordmeer wiederkehrten und die Ernte Zuhause eingebracht worden war.
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Rüm hart – klaar Spraak Sölring

Sölring war mal die Sprache einer Welt, nämlich der gesamten Sylter, der Sölringer. Ist die nicht auch Ihr Lieblingsuniversum? Vom Ellenbogen bis zur Südspitze, von Muasem bis Weesterlön. Jetzt haben Sie schon vier Worte Sylt-Friesisch – Sölring – und zwei friesische Ortsnamen gelernt.
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Kampener Vogelkoje

Die Geschichte und Bedeutung der Kampener Vogelkoje erzählt viel über das karge Leben auf der Insel vor gut 250 Jahren. Wer die Vogelkoje besucht, betritt eine andere Welt. Eine, in der sich nicht nur die Geschichten erleben lassen, die sich hier einst ereigneten.
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Biikebrennen

Die ganze Insel ist auf den Beinen, wenn am 21. Februar das Biikebrennen gefeiert wird. Von den traditionellen Treffpunkten aus geht es mit Musik hinaus zu den alten Thingstätten und Feuerplätzen. Dicht säumen in Westerland die Zuschauer die Straßen, wenn der lange Zug sich mit klingender Marschmusik in Bewegung setzt.
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Denghoog

Im Denghoog bei Wenningstedt spiegeln sich Geschichte, Geschichten… und Geheimnisse. Schon mal Friesentee in einem Grab getrunken? Dabei Geschichtenerzählern zugehört und Geschichte erlebt? Ist auf Sylt sogar …
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Hünenkul Tour

Die Umsetzung eines Lehr- und Wanderpfades, der einlädt, die Archäologie der Vor-und Frühgeschichte auf Sylt zu erkunden. Im Inselkern zwischen Kampen, Tinnum/Keitum und Morsum sollen auf vorhandenen Fuß- und Radwegen Infotafeln Aufschluss über die teils sichtbaren, aber auch über die teils nicht mehr vorhandenen Zeitzeugnisse geben.
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Ins Netz gegangen

Die Masche hat sich seit vielen Jahren bewährt: Hundertfach verknüpft, lässt sie dem Fang kein Schlupfloch. Alte Sylter wissen noch von seligen Zeiten zu be­richten, als die Geflechte prall gefüllt waren­ und sich so viele Aale, Schollen und Hornhechte zwischen den Maschen wanden, dass die Fischer Mühe hatten, ihren Fang nach Hause zu tragen.
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Kapitän Hahn

Zu den berühmtesten Syltern der Vergangenheit gehört Dirk Meinerts Hahn. Sein Leben als Seemann zeichnet sich durch einige guten Taten aus. Ein Ort der Erde trägt seinen Namen: Hahndorf.
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Sagenhaftes Sylt

Sagen sind ein Stück der Sylter Identität. Entstanden vor langer Zeit, von Mund zu Mund weitergetragen: Wenn in vergangenen Zeiten der Winter seinen frostigen Mantel über die Insel legte und Stürme das Meer aufwühlten, dann rückten die Menschen am wärmenden Ofen enger beisammen und erzählten sich von wunderlichen Dingen.
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Sieh zu, dass du Land gewinnst!

Landgewinnung an der Nordseeküste – ein Jahrtausende währender Kampf. „Sieh bloß zu, dass du Land gewinnst!“ Diesen durchaus als Drohung zu verstehenden Zuruf verwenden wir meist dann, wenn wir wünschen, dass zwischen einem miss­liebigen Menschen und uns ein möglichst großer Abstand erreicht werden soll.
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Sylter Ringreitercorps

1861, genau vor 150 Jahren, taten sich elf Sylter pferdebegeisterte Männer zusammen und gründeten das „Sylter Ringreitercorps“. Es war der erste Ringreiterverein, der auf Sylt ins Leben gerufen wurde; aber nicht nur das, es war auch der erste Verein überhaupt auf unserer Insel.
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WEGST

1996 feierte das Traditionshaus sein 100-jähriges Bestehen. Wenn man die Vorgeschichte berücksichtigt, besteht das Unternehmen WEGST seit weit über hundert Jahren. Geschaffen von vorausschauenden und mutigen Unternehmern, hat es sich anfangs durch Elfenbeinschnitzerei, später bis in die heutige Zeit durch filigranen Friesenschmuck bundesweit einen bedeutenden Ruf geschaffen.
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Maskenlaufen

Sollten am letzten Abend des Jahres auf Sylt plötzlich einige vermummte Gestalten vor der Haustür stehen, brauchen die Bewohner nicht gleich das Schlimmste zu befürchten: Die unerwarteten Gäste wollen nicht Ihr Hab und Gut, sondern lediglich etwas vortragen. Maskenlaufen ist in den Sylter Ostdörfern eine lebendige Tradition. Am Silvesterabend gehen kleine Gruppen maskiert von Haus zu Haus, um launige Verse vorzutragen, die sich vornehmlich mit den Geschehnissen im Dorf befassen. Dafür werden die kleinen Läufer mit Süßigkeiten, die älteren mit einem Glas Schnaps belohnt.

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„Kampener Kunstpfad“

Eine Hommage an die Vergangenheit ist der „Kampener Kunstpfad“, der sich durch Straßen und die Natur zieht des populären Dorfes. Mittlerweile 32 Gedenkstelen erinnern an bedeutende Persönlichkeiten, die hier ihren Urlaub und Arbeitszeit verbrachten oder aber in Kampen lebten. „Ihre schöpferische Arbeit in Kampen, aber auch die Schilderung ihrer Eindrücke verliehen unserem Dorf eine ganz besondere Magie und Ausstrahlung, die der Besucher bis heute verspürt und die immer wieder Menschen zu eigener Kreativität anregt“, konstatiert Kampens Tourismusdirektorin Birgit Friese.

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Sylter auf Walfang

Mitte des 17. Jahrhunderts begann auf der Insel eine Blütezeit: Die Sylter rüsteten zur Jagd auf Wale. Vom fernen Spitzbergen war die Kunde auf das europäische Festland gedrungen, dass zahlreiche Robben, Walrosse und Wale gesichtet wurden. Schnell rüsteten die Engländer, Dänen und Holländer ganze Fangflotten aus, um im Eismeer reiche Beute zu machen.

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